Jujutsu – Moderne Selbstverteidigung

Jujutsu – Moderne Selbstverteidigung

Selbstverteidigung gehört seit Jahren zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen weltweit. Waren es in den 60 er und 70 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Stars wie Bruce Lee, die Millionen zu Karate und Kung-Fu brachten so haben sich aber im Laufe der Jahre vermehrt auch andere Kampfsportarten durchgesetzt. Nicht zuletzt durch das Kino und neuen Stars wie etwa Jean Claude Van Damme ist moderne Selbstverteidigung bei Männern, Frauen aber auch Kindern dauerpräsent.

Mit Jujutsu hat man die Möglichkeit, sehr viele verschiedene Elemente aus Judo und Karate zu vereinen. Kernelemente von dieser faszinierenden Sportart sind vor allem viele Würfe, Würge- und Festlegetechniken die man aus dem Judo kennt. Weiters dominieren aber Methoden des Abblockens, Schläge und Tritte, die man eher vom Karate her kennt.

 

Grundsätzlich handelt es sich daher dabei um einen völlig waffenlose Selbstverteidigung asiatischen Ursprungs. Ziel ist es auch, mit einem möglichst geringem Krafteinsatz und maximal erlernbarer Technik den Gegner zu bezwingen. Es gibt auch keinerlei schmutzige Tricks, wie es vielleicht bei vergleichbaren Sportarten üblich ist. Der Sport kann von allen Menschen jeden Alters begonnen werden. Es gibt praktisch auch keine Altersbeschränkung. Bei der Ausübung von Jujutsu haben somit auch ältere und nicht mehr ganz so fitte Personen die Möglichkeit gleichsam ihre Fitness zu verbessern. Grundsätzlich kann man das Training aber auf zwei verschiedene Arten beginnen.

 

Jene Personen, die nur an ihrer Fitness und Kunst der Selbstverteidigung üben möchten und es daher auch weniger ehrgeiziger angehen wollen, können vorwiegend an ihrer Technik arbeiten. Menschen, die aber ein höheres Ziel anstreben und sich vielleicht gar in Wettkämpfen messen möchten, für den wird auch das Training zum Kampf hin ausgerichtet. Hier konzentriert man sich eher auf Schlagtechniken, wie zum Beispiel Schläge und Tritte, die man in der ersten Phase perfektioniert. Erst später geht man gezielt über, spezielle Würfe und Festlegetechniken zu üben. Natürlich wird hier auch ein erhöhter Anspruch an die körperliche Fitness gestellt.

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